Frederik Müller ist CDU-Landtagskandidat im Wahlkreis 118 Hamm 1

Der Hammer Landtagskandidat Frederik Müller mit dem CDU-Kreisvorsitzenden Arnd Hilwig und der stv. Kreisvorsitzenden Vera Dunkel-Gierse

„Der CDU-Weg ist gut für Nordrhein-Westfalen“

Nun ist es offiziell: Frederik Müller wird bei der Landtagswahl im Mai als CDU-Kandidat im Wahlkreis 118 Hamm 1 antreten. Der 28-jährige Kreisvorsitzende der Jungen Union wurde am Mittwochabend mit 95,7 Prozent der Delegiertenstimmen gewählt. Der CDU-Kreisvorsitzende Arnd Hilwig sagte dem frischgekürten Kandidaten seine volle Unterstützung zu: „Wir werden gemeinsam kämpfen – und wir werden gemeinsam ein tolles Ergebnis erzielen.“

Frederik Müller hatte die Delegierten mit einer engagierten Rede überzeugt. Dabei legte er einen besonderen Fokus auf die Themen „Innere Sicherheit“, „Bildung“ und „Wirtschaft“. Gerade hier habe die CDU große Erfolge vorzuweisen: „Wir müssen den eingeschlagenen Weg konsequent weiterfortführen, weil er gut für Nordrhein-Westfalen ist: Dafür lohnt es sich zu kämpfen.“ Die CDU-geführte Landesregierung habe bei der Polizei ebenso neue Stellen geschaffen wie bei den Lehrerinnen und Lehrern – und zugleich die materielle Ausstattung in erheblicher Weise verbessert. Bis zum Jahr 2025 investiere das Land Nordrhein-Westfalen zwei Milliarden Euro zusätzlich in die Digitalisierung an Schulen. Zudem gebe es in Zukunft an allen weiterführenden Schulen einen speziellen Beauftragten für die Digitalisierung. Ausdrücklich bekannte sich Frederik Müller zum dreigliedrigen Schulsystem: „Die Hauptschulen können sich ebenso auf die CDU verlassen wie die Realschulen und Gymnasien. Für mich ist es völlig unverständlich, dass die Genossen aus ideologischen Gründen am Schulfrieden rütteln.“ Der Wirtschaft versprach der neue CDU-Landtagskandidat den weiteren Abbau von Bürokratie und eine noch bessere Unterstützung von Startups. NRW müsse noch mehr ein Ort der frischen Ideen und jungen Unternehmen werden.

Der CDU-Kreisvorsitzende Arnd Hilwig nutzte die Gelegenheit, um dem neu gewählten Bundeskanzler Olaf Scholz ein glückliches Händchen bei seiner neuen Aufgabe zu wünschen. Mit einem Augenzwinkern fügte er an, dass er der neuen Regierung auch Gottes Segen wünsche: „Für uns Christdemokraten ist das selbstverständlich – für andere scheinbar nicht.“ In besonderer Weise sprach Hilwig ein Dankeschön an die scheidende Bundeskanzlerin Angela Merkel aus: „Sie hat unser Land mit Bravour durch drei große Krisen geführt. Das kann man nicht genug würdigen. Wir Christdemokraten haben allen Grund, um stolz auf das zu sein, was in den vergangenen 16 Jahren für Deutschland erreicht wurde.“

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