
Mit dem aktuellen Hammer Müllchaos wird sich auf Initiative der CDU der städtische Ausschuss für Klima-, Umwelt- und Naturschutz in seiner nächsten Sitzung eingehend beschäftigen. Diese Situation dürfe sich nicht wiederholen und aus den Fehlern müsse gelernt werden, heißt es in dem CDU-Antrag. Sowohl die Berichterstattungen in den Medien, die Beiträge auf diversen Social-Media-Kanälen wie auch tägliche persönlich oder telefonisch vorgetragene Beschwerden über das „Hammer Müllchaos“ (vielfach verwendetes wörtliches Zitat) rissen nicht ab.
Die Verwaltung solle „ebenso ausführlich wie reflektierend und idealerweise selbstkritisch zur aktuellen Situation berichten“. Zur Vorbereitung auf die Sitzung verlangt die CDU, dass der Bericht fristgerecht in ausführlicher schriftlicher Form vorliegen müsse. Es sollten darin Vorschläge präsentiert werden, um eine ähnliche Situation in Zukunft vermeiden zu können. Ziel sei es, „mit dieser Berichterstattung und der gemeinsamen Reflexion der Situation für das zukünftige Handeln der Fachverwaltung und des Dezernates die entscheidenden Eckpunkte“ zu beschreiben. Die CDU abschließend: „Gleichzeitig wollen wir den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unseres ASH für die geleistete Arbeit unter den schwierigen Bedingungen und in Zeiten vielfacher Anforderungen (Winterdienst, Abfuhr Weihnachtsbäume usw.) für die Arbeit danken.“