Video: CDU-Aufbruch 1999-2020

 
 
 

CDU-Erfolgsbilanz Wahlperiode 2014-2020

Stark in Stadtentwicklung

Der Bagger ist das Markenzeichen von Oberbürgermeister Thomas Hunsteger-Petermann und der CDU Hamm: Aktuell setzen wir mit dem Erlebensraum Lippeaue das größte Natur- und Stadtentwicklungsprojekt um, das es je in unserer Stadt gegeben hat. Das Projektgebiet verbindet auf einer Fläche von 195 Hektar die Stadtbezirke Mitte, Bockum-Hövel und Heessen, sodass das Projekt nicht nur sprichwörtlich gesamtstädtischen Charakter hat. Besondere Attraktion wird der neue Lippestrand als Herzstück des 150.000 Quadratmeter großen Auenwaldes. Zusammen mit dem Wassersportzentrum, dem Schleusenplatz und den weiteren Einrichtungen im neuen Kanalquartier – durch diese Maßnahme rückt Hamm endgültig ans Wasser – wird das Projekt Erlebensraum Lippeaue noch einmal zu einer deutlichen Attraktivierung der Innenstadt führen. Das neue Wassersportzentrum als zukünftige Heimat von sieben Vereinen und rund 600 Sportlern wird komplett durch die Stadtentwicklungsgesellschaft (SEG) finanziert. Die Gesamtinvestition beträgt rund vier Millionen Euro.

 

Die Finanzierung des Wassersportzentrums zeigt die Vielfalt der SEG ebenso wie der Umbau des Tierparks (Gesamtkosten: rund 12 Millionen Euro) oder der Bau des neuen Stadtteilzentrums im Hammer Westen (Gesamtkosten: rund 5,7 Millionen Euro). Seit ihrer Gründung hat die Stadtentwicklungsgesellschaft rund 25 Millionen Euro an Fördermitteln akquiriert. Auch deshalb ist die SEG ein echtes Erfolgsmodell! In der Weststraße trägt die SEG durch den Ankauf eines Wohn- und Geschäftshauses dazu bei, dass die Fußgängerzone und das Allee-Center in Zukunft deutlich besser miteinander verbunden sind, als das bislang der Fall war: Durch den Abriss des Gebäudes kann die Rödinghauserstraße erheblich verbreitert und durch eine attraktive Platzgestaltung aufgewertet werden. Davon profitiert auch der Einzelhandel.

 

Im Hammer Westen hat die CDU Hamm ihr Wahlversprechen aus dem Jahr 2014 mehr als erfüllt: Vor allem das Gesicht der Wilhelmstraße hat sich durch den Ankauf und Abriss mehrerer Schrottimmobilien nachhaltig verändert. Durch die Projekte der SEG – aber auch durch die Neugestaltung des Viktoriaplatzes (Kosten: rund 900.000 Euro) – sind in den vergangenen Jahren über 17 Millionen Euro direkt in den Westen geflossen.

 

Stark in Freizeit und Erleben

Hamm ist eine Stadt, die immer schöner wird. Das gilt auch für unsere Parklandschaften und Grünflächen – und zwar in allen Bezirken und Teilen unserer Stadt. Der Friedrich-Ebert-Park im Hammer Westen wird bis zum Jahr 2021 zu einer attraktiven Bewegungslandschaft ausgebaut. Darüber hinaus wird es zusätzliche Spielangebote geben. Ein „Grünes Band“ soll den Friedrich-Ebert-Park in Zukunft optisch mit der Dortmunder Straße verbinden. Gesamtinvestition: über zwei Millionen Euro.

 

Der Kurpark Hamm wird seit Jahren kontinuierlich aufgewertet. Jüngstes Projekt: Der Gradierwerksgarten für rund 400.000 Euro. Auch der Burghügel in der Mark wird als Geburtsstätte der Stadt Hamm für rund 750.000 Euro in den wesentlichen Bereichen saniert und optisch aufgewertet: Eine neue Brücke wurde bereits über den Burggraben gelegt. In einem weiteren Schritt soll auf dem Burghügel eine Ringmantelmauer installiert werden, die an das ursprüngliche Erscheinungsbild der Hochmotte erinnert.

 

Auch der Maxipark als größte Freizeiteinrichtung in Hamm wird weiter aufgewertet: Für rund 350.000 Euro ist hier der neue Wasserspielplatz „Tropeninsel“ entstanden, der von den Besuchern gut angenommen wird. Für rund zwei Millionen Euro gestalten wir den Nordring zu einer attraktiven Verbindungsachse zwischen Fußgängerzone und Wassersportzentrum/Kanalquartier. Mit neuen Sitzmöglichkeiten und Spielgeräten lädt der umgestaltete Nordring auch zum Verweilen ein.

 

Im Norden gestalten wir den Karlsplatz neu: Unter anderem mit einem Wasserspiel für die Kinder. Dafür sind im Haushalt rund 150.000 Euro eingeplant. Die größten städtischen Investitionen fließen in den Tierpark Hamm: Bis zum Jahr 2022 beläuft sich die Summe der Investitionen auf rund 12 Millionen Euro. Mit dem Geld wird die beliebte Hammer Freizeiteinrichtung nahezu rundum saniert – sehr zur Freude für Mensch und Tier. Die Besucherinnen und Besucher werden den Tieren zukünftig noch näherkommen können; unter anderem durch weitere begehbare Gehege. Das neue Tiger-Gehege wird zukünftig ebenso zu den besonderen Attraktionen des Tierparks gehören wie das neue Gehege für Lemuren. Weitere Maßnahmen: Der Neubau des Eingangsbereichs, der Bau eines Indoor-Spielplatzes mit angeschlossener Gastronomie, der Neubau von Toiletten-Anlagen und der Neubau von Mitarbeiterräumen für die Beschäftigten des Tierparks Hamm.

 

Stark in Straße und Verkehr

Straßen sind die Lebensadern einer Stadt. Deshalb investieren wir seit Jahren etliche Millionen Euro, um unsere Straßen instand zu halten. In den Jahren 2015/2016 haben wir erstmals ein Sonderprogramm zur Straßensanierung aufgelegt, das auch die Wirtschaftswege mit umfasst; diese werden vielfach auch für den Radverkehr genutzt. Für rund vier Millionen Euro konnten 20 Straßen zusätzlich saniert werden, die nicht durch den normalen Haushalt abgedeckt waren. Dieser Maßnahme folgten weitere Zusatzprogramme zur Sanierung von Fahrbahndecken für jährlich eine Million Euro. Erst im Frühjahr haben wir für 1,6 Millionen Euro ein Sanierungspaket auf den Weg gebracht, das größtenteils dem Radverkehr zugutekommt. Für fast eine Million Euro werden 15 Radwege neu instandgesetzt.

 

Im Jahr 2019 haben wir den neuen Nahverkehrsplan beschlossen. Das stärkt vor allem den öffentlichen Nahverkehr. Die wichtigsten Maßnahmen: Der Ausbau des Nachtbus-Angebots, die Verbesserung der Taktzeiten und die bessere Anbindung der Gewerbegebiete. Das Beste: Ab dem Jahr 2023 sollen alle Kinder und Jugendlichen in Hamm das Busangebot kostenfrei nutzen können.

 

Stark in Wohnen

Mit unserer Wohnbauland-Initiative haben wir im gesamten Stadtgebiet neue Flächen zum Wohnen und Bauen geschaffen. Das hilft vor allem jungen Familien, die sich in Hamm niederlassen wollen. Darüber hinaus wollen wir sicherstellen, dass sich auch Familien mit geringeren Einkommen das Wohnen in unserer Stadt leisten können. Deshalb haben wir eine verbindliche Quote festgelegt: Demnach muss der Anteil von gefördertem Wohnraum unter allen Neubauten bei 35 Prozent liegen. Zudem schaffen wir barrierefreien Wohnraum für Senioren und Studierende – und das vielfach in bester Innenstadtlage. Ein Beispiel dafür ist das Gelände in der Bahnhofstraße, auf dem sich ehemals das „Kipp´n in“ befand. Hier entstehen 30 barrierefreie Wohnungen. Durch den Ankauf und Abriss der alten Gebäude durch die SEG war das Projekt für einen privaten Investor attraktiv geworden. Nach diesem Prinzip ist die SEG im gesamten Stadtgebiet unterwegs. Die größten SEG-Projekte zum Thema „Wohnen“: Abriss der Hochhäuser in der Waldenburger Straße, Abriss der Hochhäuser an der Ecke Münsterstraße/Heessener Straße. Mit diesen Maßnahmen konnten wir verhindern, dass Menschen in prekären Verhältnissen wohnen müssen.

 

Stark in Menschlichkeit

Die CDU Hamm setzt sich als Partei der politischen Mitte für das Miteinander aller Generationen und Kulturen ein. Alle Bürger sind eingeladen, die Zukunft unserer Stadt mitzugestalten und am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Hamm soll eine Heimat für alle sein. Jeder Mensch ist uns wichtig. In besonderer Weise unterstützen wir junge Familien und alle, die in Hamm ihre Chancen ergreifen wollen. Das gilt für Menschen, die aus anderen Ländern zu uns gekommen sind, ebenso wie für junge Menschen, die in unserer Stadt ihre berufliche Zukunft sehen.

Mit dem Handlungskonzept „Älterwerden in Hamm: Lebenswert. Selbstbestimmt. Mittendrin.“ haben wir in der vergangenen Ratsperiode ein ganzes Bündel an Maßnahmen umgesetzt, mit dem wir die bestmöglichen Voraussetzungen für das Leben im Alter schaffen. Unser Ziel ist es, Einsamkeit zu verhindern, Gemeinschaft zu fördern und Barrieren abzubauen, damit die Menschen so lange wie möglich in ihrem gewohnten Umfeld leben können. Von diesen Maßnahmen profitieren wir alle.

 

Stark in Bildung und Betreuung

Schon heute ist die Hammer Bildungslandschaft hervorragend aufgestellt. Trotzdem ist es unser Anspruch, gerade in diesem Bereich immer noch ein Stück besser zu werden: Schließlich geht es um die Zukunft unserer Kinder. Dafür haben wir in den Jahren 2017 bis 2019 den Schulentwicklungsplan fortgeschrieben und um einen qualitativen Teil erweitert, der sich erstmals auch mit der Schulsozialarbeit und dem Offenen Ganztag beschäftigt. Die CDU Hamm ist überzeugt davon, dass Lernen ein ordentliches Umfeld braucht: Deshalb haben wir seit 2016 über 100 Millionen Euro in unsere Schulen investiert. Das Geld ist in die Sanierung der Schulgebäude sowie in die Optimierung unserer Turnhallen und die technische Ausstattung mit neuen naturwissenschaftlichen Räumen geflossen. Alle Schulen in Hamm verfügen über schnelles Internet: Mit dieser Versorgung gehören wir landesweit zu den führenden Großstädten. Besonders stolz sind wir auf die Betreuungsangebote in unserer Stadt: Das zeigt sich auch im Bereich „Schule“. Allein an unseren Grundschulen nutzen mehr als 2600 Schülerinnen und Schüler das Angebot des „Offenen Ganztags“; das entspricht einer Quote von über 40 Prozent.

Im Kita-Bereich haben wir seit 2017 im gesamten Stadtgebiet elf neue Kitas gebaut und dafür über 18 Millionen Euro investiert. Die Betreuungsquote bei den Kindern im Alter über drei Jahren liegt nahezu bei 100 Prozent. Im U3-Bereich steuern wir immer mehr auf einen Wert von 40 Prozent zu. Unser Ziel ist es, dass Eltern genau den Betreuungsplatz finden, den sie für ihr Kind suchen. Dafür gibt es in Hamm auch das Angebot von 300 Tagesmüttern. Unser Anspruch ist es, dass jedes Kind von Geburt an bestmöglich betreut und gefördert wird. Dafür haben wir die Maßnahmen mit allen Einrichtungen und Trägern so aufeinander abgestimmt, dass die jeweiligen Hilfen und Förderangebote passgenau ineinandergreifen.

 

Stark im Sparen und Gestalten

Bei uns ist das Geld der Bürgerinnen und Bürger in besten Händen: Seit 1999 steht Hamm für einen soliden Finanzkurs, der gleichzeitig die nötigen Investitionen für die Weiterentwicklung unserer Stadt sicherstellt. Im Doppelhaushalt 2019/2020 konnte die Stadt Hamm mit ihren Gesellschaften rund 228 Millionen Euro investieren: so viel wie noch nie. Rechnerisch weist Hamm nach Düsseldorf die niedrigste Pro-Kopf-Verschuldung des Landes auf. Dieser vergleichsweise gute Wert ist auch darauf zurückzuführen, dass die Stadt Hamm seit 2011 rund 100 Millionen Euro Schulden abbauen konnte. Gleichzeitig liegen die städtischen Gebühren und Abgaben vielfach deutlich niedriger als in den Nachbarkommunen. Zuletzt sind die Belastungen für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Hamm sogar leicht gesunken. Eine vierköpfige Familie spart so pro Jahr rund 25 Euro.

 

Stark in Wirtschaft

Hamm ist ein attraktiver Wirtschaftsstandort: Das beweisen die starken Investitionen der jüngeren Vergangenheit. Zuletzt hat das Weltunternehmen Claas rund 20 Millionen Euro in den hiesigen Standort investiert, Europas zweitgrößtes Paketdienst-Unternehmen dpd rund 50 Millionen Euro und das Logistik-Unternehmen trans-o-flex rund 17 Millionen Euro. Aber nicht nur die Logistik macht Hamm stark, sondern auch die Industrie und das Handwerk, welches wir durch ein Science-Center im neuen Draht-Viertel weiter stärken wollen. Zusätzliche Impulse bekommt der Westen auch durch die Zweigstelle des Landesamtes für Finanzen: Die Einrichtung bezieht auf dem ehemaligen Thyssen-Gelände die Verwaltungsräume von Voestalpine. Dafür investiert das Land Nordrhein-Westfalen rund 10 Millionen Euro. Mittelfristig sollen am Standort bis zu 200 neue Arbeitsplätze entstehen.

Mit dem neuen Innovationszentrum, das aktuell gegenüber der Hochschule Hamm-Lippstadt entsteht (Fertigstellung: Mitte 2021), wollen wir dem Wirtschaftsstandort Hamm noch einmal einen kräftigen Schub geben, in dem wir die Bereiche „Wissenschaft“ und „Wirtschaft“ eng miteinander vernetzen. Schon heute arbeiten viele Studierende in wesentlichen Bereichen an den Lösungen für morgen und übermorgen: Dieses Wissen muss sich der Wirtschaftsstandort noch stärker zunutze machen, um weiter zu wachsen. Darüber hinaus wollen wir junge Menschen in bestmöglicher Weise beim Aufbau und Start ihrer eigenen Unternehmen unterstützen. Junge Start-Ups zeigen heute schon, dass der wirtschaftliche Aufschwung auch von Hamm aus möglich ist. Attraktive, gut bezahlte Arbeitsplätze helfen uns auch dabei, junge Menschen nach ihrem erfolgreichen Abschluss in Hamm zu halten. Nur so können wir die durchschnittlichen Einkommen Stück für Stück steigern: Zum Wohl der Menschen, zum Wohl unserer Stadt.

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